Travel Theme: Slow

Schnecke

Schnecke

Ailsa from „Where’s my Backpack askes every week for a pic with a special travel theme.“I’m hoping you can find some slow time to create your own interpretation of this theme. If you would like to join in this week’s travel theme (everyone’s welcome!) here’s what to do:

  • Create your own post and title it Travel theme: Slow
  • Include a link to this page in your post so others can find it too
  • Get your post in by next Thursday, as the new travel theme comes out on Friday
  • Don’t forget to subscribe to keep up to date on the latest weekly travel themes. Sign up via the email subscription link in the sidebar or RSS!“

My contribution to the Travel Theme Slow is this wonderful snail. The photo was taken in Ireland on a very beautiful morning. There could be no better pic fo rme to stay for the theme „Slow“ combined with travelling. The snail is slow, I love to travel slowly, staying long in cities and villages. The snail has her house on her back – isn’t it a real backpacker? So this pic show it all: Slow and Travel.

6 Kommentare

  • mei-mei

    Diese Schnecke erinnert mich an einen Beitrag vor einigen Monaten auf diesem Blog zum Thema „Endurance“, eine irische Schnecke im ausdauernden Kampf ums Vorwärtskommen. Ja, Schnecken können uns viel lehren. Besonders die Entschleunigung und das Durchhalten!

  • Oh, wie schön!

    Meine Schnecke mit dem Fibonacci-Jauhuchanam-Spiral-Raum Häuschen! 🙂

    Klang Höchster Klasse!

    Für mich das faszinierendste Lebewesen, trägt es doch das Abbild unseres Universum in Kleinformat mit sich herum.

    Schau mal.
    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/12/02/wieder-erfolg-in-dresden-pegida-gegen-antifanten-81/#comment-128531

    Eveline,

    wissen Sie, was ich gerade zu faszinierend finde? Richtig. Sie haben es sofort erraten. Schnecken. Natürlich.

    Da tastet sie sich langsam aus ihrem dreidimensionalen Fibonacci-Jauhuchanam-Spiralraum Häuschen heraus. Schon hat sie sich wieder zurück gezogen. Da kommt sie wieder. Langsam. In der Art einer Schnecke eben. Vorsichtig fährt sie erst die eine, dann die andere Antenne aus. Eine Bewegung. Eine leichte Brise. Eine Erschütterung, die kein Mensch nur wahrnimmt. Supp. Die Fühler wieder drin. Aber so ne Schnecke, die gibt nicht auf. Sie will es wissen. Was da draußen los? Schnecken sind Zwitter. Wie auch sonst. Sie lassen alles langsam angehen. Sechs Stunden dauert der Sex. Mindestens. Schließlich trifft man sich nicht alle Tage. Die Entfernungen weit. Nicht daß sie wirklich langsam sind. Aber immerhin. Sie tragen ja bloß das gesamte Universum als Abbild in Kleinformat mit sich herum. Warum die Schnecke das bloß macht?

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