Von der Angst unterwegs: Höhenkrankheit!

Tipps aus einer leidvollen Erfahrung:

Reisebericht 1992: Annapurna-Circuit

Langsam näherte ich mich dem schwierigsten Teil meines Trekkings. Ab 3.500 m Höhe wurde die Gefahr, höhenkrank zu werden, immer größer. Ich hatte mich gründlich über alle Aspekte der Höhenkrankheit informiert. Doch das habe ich nicht getan, weil ich Angst davor hatte, krank zu werden, sondern weil ich alleine unterwegs war. Niemand würde mir sofort helfen können, wenn es mich erwischte. Ich musste vorsichtig sein, ganz vorsichtig. Ich bin kein Mensch, der leichtsinnig irgendwelche Risiken eingeht. Aber ich wollte dies Trekking am Annapurna machen. Es war ein herrliches Gefühl, so frei und unabhängig in dieser großartigen Landschaft unterwegs zu sein, den Körper zu spüren, der mit jedem Kilometer leichter und kräftiger zu werden schien.

Faszinierende Hochgebirgslandschaft

Im Himalaya: der Annapurna

Ja, ich musste vorsichtig sein! Doch ich konnte mich auch darauf verlassen, dass ich daran gewöhnt war, meinen Körper zu beobachten. Ich hatte mich bereits in Kathmandu so gut es ging informiert. Der Verdacht kam mir, dass die schlaflose Nacht mit Atemnot in Lijiang im vorangegangenen Jahr auch auf die Höhe (rund 2.600m) zurückzuführen war.

Umfangreiche Informationen zur Höhenkrankheit, zu Symptomen sowie Vorbeugung und Behandlung gibt es unter www.bergsteigen.com

Besonders wichtig: Die Höhenkrankheit kann jeden treffen, egal wie alt oder wie fit man ist. Ja, es ist besonders gefährlich für die jungen und trainierten Wanderer. Denn diese überschätzen sich häufig, beachten die ersten Symptome nicht und gehen weiter. Gerade ein paar Wochen, bevor ich meine Trekking-Tour machte, war eine Gruppe Ärzte zum Annapurna-Basecamp unterwegs, als einer der Teilnehmer höhenkrank wurde. Er beachtete die Symptome nicht, schließlich war er jung, fit und Arzt. Ihn betraf eines der schlimmsten Symptome: Der Realitätsverlust. So erkannte er nicht, wie schlimm es um ihn stand und lehnte die Hilfe seiner Freunde ab. Diese allerdings waren sich des Ernstes der Lage auch nicht bewusst. Sie gingen weiter, während der Mann schließlich zusammenbrach und starb.

Mein Rat für das Trekking in großen Höhen: Niemals alleine gehen! Achtsam auf sich und seine Mitwanderer sein! Viel Wasser trinken!

Erstes Anzeichen sind Kopfschmerzen. Trotzdem sollte man möglichst wenig oder gar keine Kopfschmerztabletten einnehmen, weil diese die Symptome unterdrücken und man selbst gar nicht bewusst wahrnimmt, dass man sich einer Höhenkrankheit nähert.

Es soll auch Tabletten geben, die helfen, die große Höhe besser zu vertragen. Darüber kann ich nichts sagen, habe ich nicht ausprobiert. Da fragt Euren Arzt, am besten jemand, der sich damit auskennt.

In meinem Auszug aus meinem Reisetagebuch lest Ihr, wie es mir ergangen ist, als ich am Annapurna in Nepal höhenkrank wurde, wie ich mich vorbereitet habe und wie ich dann in der akuten Situation damit umgegangen bin.

Aus meinem Reisetagebuch 1992:

Akklimatisation in Manang

Ein steiler Anstieg führt mich nach Manang (3.519m), dem letzten größeren Ort vor dem Thorung La-Pass (5.416m). Der schmale Weg windet sich durch terrassierte Felder, die noch frisch gepflügt und braun sind. Landwirtschaft scheint zwar möglich aber nicht einfach zu sein.

Manang ist ein Ort, der von den vielen Trekking-Touristen geprägt wird. Lodges und Restaurants, die Müsli und Bratkartoffeln anbieten, säumen die „Hauptstraße“. Nicht zu vergessen: der Banana-Pancake! In fast jedem der dunklen Holzhäuser befindet sich ein Guesthouse, ein Restaurant oder ein Souvenirshop. (Manang hatte lt. Wikipedia 1991 knapp 400 Einwohner; 2011 wurden für den ganzen Bezirk 6527 Einwohner gezählt)

Ich finde ein einfaches Zimmer in einer sehr schönen Lodge am Ortsausgang. Elektrischer Strom und warme Dusche!! Es gibt einen gemütlichen Aufenthaltsraum, wo man sich auf ein Schwätzchen trifft. Die Toilette ist natürlich von der Sorte Plumpsklo ein wenig abseits vom Haus. Ich genieße das Klönen mit den anderen Reisenden und gönne mir ausnahmsweise ein Bier. Alle sind sie aufgeregt, weil es nun als nächstes über den Pass geht.

Manang ist der geeignete Ort, sich zu akklimatisieren. Auch ich bleibe zwei Tage. Es gibt sogar eine Krankenstation, die von freiwilligen amerikanischen Ärzten unterhalten wird. Sie sind auf Höhenkrankheit spezialisiert und halten jeden Nachmittag einen Vortrag darüber. Ich habe große Angst davor, höhenkrank zu werden. Mein spezielles Problem ist, dass ich alleine unterwegs bin. Es soll auch so sein, dass man es gar nicht merkt, wenn man höhenkrank ist. Mit meinen leichten   Kopfschmerzen und der Atemnot zeige ich auf jeden Fall schon Anzeichen dafür!

In der Nacht leide ich wirklich: es ist eiskalt. Ich liege mit allem, was ich an Kleidung habe, also mit meinen Jeans, der langen Unterhose, Pullover und dicken Socken im Schlafsack. Obwohl ich noch eine Extra-Decke drüber lege, wird mir nicht warm. Ich bekomme keine Luft und mag mich gar nicht bewegen, weil ich die Atemnot damit noch verstärke. Ich schleppe mich mühsam zum Klo. Doch am nächsten Morgen ist es vorbei. Mir geht es so gut, dass ich einen Ausflug nach Braga mache.

Kurz vor Braga gibt es eine neue Schule! Ich beobachte die Kinder in ihren adretten Schuluniformen. Wahrscheinlich können sie hier auch wohnen. Kurz vor Braga selbst komme ich an einer Plakette in einer Felswand vorbei. Sie ist zum Gedenken an einen jungen Amerikaner angebracht, der hier an der Höhenkrankheit gestorben ist.

Nachdenklich gehe ich weiter. Ein großer Chörten, eine Stupa, bildet den Eingang zum Dorf. Braga macht einen mittelalterlichen Eindruck. Zu dem alten Tempel ganz oben führen Pfade, die teilweise über die Dächer der Häuser gehen. Die aus grauen Steinplatten gebauten Häuser sind alle eins aufs andere gebaut. An dünnen Masten wehen weiße Gebetsfahnen im kalten Wind. Manchmal führen schmale Holzstiege weiter. Ich frage mich, wo ich mich auf einem öffentlichen Weg und wo ich mich in einem Hof bzw. Haus befinde. Ich begegne nur wenigen Menschen.

Der kleine Ort Braga

Der kleine Ort Braga

Neugierig betrete ich den Tempel (einer der ältesten Nepals, rund 500 Jahre alt). Im Torhaus stehen zwei böse guckende Wächtergottheiten. Die große Halle ist unbeleuchtet. Ich kann nur wenig erkennen. Räucherstäbchen verbreiten ihren Duft. Von allen Seiten scheinen mich bösartige Dämonen aus dem Schatten heraus anzustarren. Ich habe das unheimliche Gefühl, dass ich nicht willkommen bin, und trete den Rückzug an. Vorsichtig gehe ich über die flachen Steindächer zurück zur Straße. Der steile Aufstieg nach Manang raubt mir die letzte Energie. Ich lege mich auf mein Bett und ruhe mich aus.

Am Nachmittag gehe ich zu dem Vortrag über Höhenkrankheit in der kleinen Krankenstation. Ich versuche, mir einzuprägen, welche Symptome die Höhenkrankheit hat und was man dagegen machen kann. Viel Wasser trinken z.B. und wenn es schlimm ist, absteigen!

Nach zwei Tagen Akklimatisation fühle ich mich fit genug, noch höher zu steigen. Auch hinter Manang sind die Wege weitgehend angenehm breit und flach aufsteigend. Kurz nach dem Dorf Tengi, dem wirklich letzten Dorf vor dem Thorung La, bekomme ich Magenkrämpfe: Durchfall! Weit und breit kein Busch, alles offene Landschaft! Ich gehe mühsam weiter, bis ich endlich eine Ecke finde, wo ich nicht vom Weg aus gesehen werden kann. Ich hocke mich hin und bin rechtzeitig fertig, als eine fröhliche Gruppe von 6,7 jungen Wanderern vorbeizieht. Sie sehen mich glücklicherweise nicht. Ich bin ein wenig geschwächt. Mit zitternden Händen suche ich die Streichhölzer und zünde das benutzte Klopapier an. Das wird empfohlen, damit das Papier nicht in der Gegend rumfliegt. Der Boden ist zu hart, um das Papier zu vergraben.

Dann gehe ich langsam weiter. Mir geht es schnell wieder besser. Doch mich stört die Gruppe, denn sie machen sich einen Spaß daraus, mit Rufen das Echo auszuprobieren. Schon von weitem kann man ihr lautes Reden und Lachen in der klaren Luft hören. Also gehe ich noch langsamer und mache an einer Hütte Rast, damit ich nicht zu dicht an sie rankomme.

An der Hütte kann ich leckeren Zitronen-Tee trinken. Der Ausblick auf die Berge ist spektakulär! Die weißen Gipfel ringsum sind sehr beeindruckend, auch wenn ich nicht weiß, wie sie heißen. Ich kann es gar nicht glauben, dass ich wirklich hier bin! Etliche Tagesmärsche entfernt von der nächsten Autostraße. Um mich herum lauter Sieben- und Achttausender. (Übrigens: Manang liegt rund 45km Luftlinie von Pokhara)

Ich gehe weiter bis Yak Kharka, einer Station, die aus zwei Lodges besteht, von denen die eine geschlossen ist. Hier übernachte ich noch einmal. Als ich nachmittags auf einer Bank sitze und die Landschaft genieße, sehe ich einen jungen Mann, den ich in Manang getroffen habe. Er macht kurz Rast bei mir.  Er erzählt, dass er schon mit seinem Freund oben in Thorung Pedi war, dem letzen Camp vor dem Pass, als dieser schwer höhenkrank wurde. Er hat seinen Freund nach Manang hinunter gebracht, ja fast getragen, und macht sich jetzt daran, wieder nach Thorung Pedi hinaufzusteigen. Ich werde sehr nachdenklich. Soll ich wirklich alleine weiter gehen? Ich nehme mir vor, ganz besonders vorsichtig zu sein.

Eine Rast in großer Höhe. Einen Tag, bevor mich die Höhenkrankheit erwischte

Eine Rast in großer Höhe. Einen Tag, bevor mich die Höhenkrankheit erwischte

In der Nacht schlafe ich ganz ruhig. Es wird wieder sehr kalt und die schwere Decke aus Yak-Haar, die mir der Wirt gegeben hat, wärmt mich nicht. Der nächste Morgen bringt strahlenden Sonnenschein. Ein paar hundert Meter weiter ist noch eine Lodge, wo ich zum Frühstücken Pause mache. Dort treffe ich die laute Gruppe wieder, die mir durch ihr herrisches Verhalten den Wirtsleuten gegenüber unangenehm auffällt. Ich warte eine ganze Weile, nachdem sie aufgebrochen ist, bis ich sie weit voraus vermute. Dann gehe ich ruhig und mit gleichmäßigen Schritten weiter.

Der Weg wird immer schmaler. Ich kann sehen, dass hier nicht mehr sehr viele Menschen gehen. Der eine oder andere Wanderer überholt mich. Die Baumgrenze habe ich schon lange hinter mir gelassen. Hier gibt es nur noch niedriges Gestrüpp. Eine letzte Brücke, dann soll es nur noch eine Stunde bis nach Thorung Pedi sein. Hinter der Brücke wird der Weg zu einem schmalen Trampelpfad. Ein Sherpa, den ich schon vor ein paar Tagen gesehen habe, holt mich ein. Er macht ein paar Minuten Rast mit mir und sagt, dass es, wenn ich langsam gehe, nur noch ca. eine halbe Stunde ist.

Nun führt der Pfad über einen Erdrutsch. Die Bergwand besteht aus grauem Geröll. Manchmal löst sich ein Stein und rollt hinunter zum Fluss, der ein dünnes silbernes Band weit unter mir ist. Ich gehe vorsichtig, mache manchmal Pause. Die halbe Stunde ist schon längst vorbei. Mich überholen Leute, die heute von Manang aufgebrochen sind, also viel länger unterwegs sind als ich. Nach den Pausen fühle ich mich schlapp und schwindelig.

Eine schwere Entscheidung

Schließlich erreiche ich eine Quelle, an der ich Wasser schöpfe und eine längere Pause einlege. Während ich auf einem großen Stein sitze und auf den Anstieg gucke, der noch vor mir liegt, schlage ich in meinen Unterlagen nach, was da zum Thema Höhenkrankheit steht. Leichte Symptome, schwere Symptome. Es ist ja nicht mehr weit, es kann gar nicht mehr weit sein! Nur die paar Meter hinauf! Dort drüben.

Schwere Symptome:
starke Kopfschmerzen
Atemnot auch bei einer Pause
Schwindelgefühl
Angeschwollene Hände und Füße
Verlust des Realitätssinns

Wenn man zwei oder mehr dieser Symptome hat, soll man sofort absteigen. Bis zum Realitätsverlust will ich es nicht kommen lassen. Fakt ist: ich bin höhenkrank und zwar sehr! Fakt ist: ich bin alleine. Fakt ist: um nach Thorung Pedi zu kommen, muss ich aufsteigen!

Ich warte und trinke dabei viel Wasser aus der Quelle in der Hoffnung, dass es mir gleich besser geht. Doch als ich vom Stein aufstehe, geht es mir nicht besser. Im Gegenteil! Mir wird schwindelig und ich muss einen Moment ruhig stehen bleiben, damit ich nicht umkippe. Schweren Herzens beschließe ich umzukehren.

Mit Tränen in den Augen gehe ich langsam und unsicher den Weg zurück, den ich gekommen bin. Irgendwie fühle ich mich besiegt, weil ich weiß, dass ich keinen zweiten Versuch machen werde. Ich werde zurück gehen. Mir kommen zwei Mädchen entgegen, die mich besorgt ansehen. Sie kennen mich von Manang her. Ich bleibe stehen, um ihre Fragen zu beantworten. Ich sage ihnen, dass ich mich wegen der Höhenkrankheit entschlossen habe, umzukehren. Dabei fange ich wieder an zu heulen. Die beiden sind sehr nett, sie nehmen mich in den Arm und sagen mir mehrfach, dass sie meinen Entschluss für sehr vernünftig halten. Sie sind voller Bewunderung für mich. Ich danke ihnen für ihr Mitgefühl und ihre aufmunternden Worte und möchte sie doch am liebsten anschreien, dass mir diese Vernunft, ihr Lob gar nichts nutzen, dass ich versagt habe!

Als ich schließlich weitergehe, wird mir wieder schwindelig. Ich sollte wohl besser gar nicht mehr anhalten. Kurz vor der Brücke holt mich ein junger Mann ein. Er fragt mich verwundert, ob ich auch an diesem Tag den Pass überquert habe. Schließlich gehe ich in seine Richtung und er hat mich vorher nicht gesehen. Ich laufe ruhig weiter und erkläre ihm, dass ich wegen meiner Höhenkrankheit umgekehrt sei. Sofort bietet er mir an, meinen Rucksack zu tragen. Auf jeden Fall will er mich bis zur nächsten Lodge begleiten, auch wenn er dadurch Zeit verliert. Der Rucksack ist kein Problem für mich. Den kann ich noch selbst tragen. Doch seine Begleitung nehme ich gerne an.

Ich erkläre ihm, dass ich einfach nicht stehen bleiben kann, weil es mir nach jeder Pause schlechter geht. Also übernimmt er ab sofort das Erklären gegenüber allen Leuten, die uns unterwegs begegnen, während ich stur weiter gehe. Er erträgt es auch, dass wir stundenlang keine Pause machen. Immer wenn wir über eine kleine Steigung gehen, fühle ich mich sofort wieder schlecht. Nur wenn ich ruhig und stetig gehe, geht es mir einigermaßen gut. Natürlich merke ich irgendwann meine Erschöpfung. Schließlich bin ich schon auf dem Hinweg heute fast 4 Stunden unterwegs gewesen. Aber nichts und niemand kann mich stoppen. Ich muss weiter hinunter. Geduldig bleibt der Mann, dessen Name ich nicht kenne, an meiner Seite.

Endlich erreichen wir die Lodge von Yak Kharka. Jetzt fühle ich mich wieder gut genug, um mich auf eine Bank in die Sonne zu setzen und mich auszuruhen. Ich überlege, ob ich es noch einmal versuchen soll. Doch ich habe keine Lust mehr. Die Luft ist raus, das Wandern macht keinen Spaß mehr. Ich wickle mich nachts in die raue Yak-Haar-Decke und habe Albträume.

Am nächsten Tag merke ich, dass die Höhenkrankheit noch nicht überstanden ist. Mir fällt das Laufen schwer. Ich fühle mich schwach und vor allem lustlos. Ich möchte nur noch so schnell wie möglich zurück nach Pokhara. Es war die richtige Entscheidung umzukehren. So schlecht, wie ich mich immer noch fühle, hätte ich einen zweiten Versuch heute gar nicht machen können. Der junge Mann, von dem ich am Abend erfahren habe, dass er Israeli ist, macht sich gleich morgens auf den Weg.

Ich gehe wenig später allein weiter. In Manang übernachte ich noch mal in der gleichen Lodge wie vor zwei Tagen. Ich dusche ausgiebig und mit warmen Wasser. Dann ziehe ich die saubersten Sachen an, die mein Rucksack noch hergibt. Welch ein Luxus! So frisch gewaschen geht es mir gleich viel besser! Doch in der Nacht habe ich wieder Albträume und Atemnot.

Was mache ich jetzt? Soll ich den ganzen Weg zu Fuß zurück gehen?? Beim Gedanken an die 9 Hängebrücken, die auf dem Rückweg auf mich warten, und die ich schon einmal überquert habe, wird mir ganz übel. Dann erinnere ich mich an das Flugfeld, das ich in Omre gesehen habe. Nur einen Tagesmarsch entfernt. Wie oft dort ein Flugzeug fliegt und was das kostet, kann mir in Manang keiner sagen. Doch es soll auf jeden Fall eine regelmäßige Verbindung nach Pokhara geben. Dieser kurze Flug über den Himalaya war ein großes Abenteuer für mich!

Zur ersten Etappe meiner Großen Reise: 06.04.1991 Es geht los!

Annapurma-Circuit Teil 1

Annapurna-Circuit Teil 2

Zur nächsten Etappe: Omre Manang Airport – Phokara

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