Neue Funde – China Nachrichten 04.03.17

Neue Funde in Archäologie und Wissenschaft. Und meine Funde in den chinesischen Medien der letzten Woche. Aus vielen Meldungen kann man das zunehmende Interesse der Chinesen an Umweltschutz und Tierschutz erkennen. Etwas kurios ist die Geschichte mit dem Ursprung der Chinesen. Sie lieben es nicht, wenn man die These vertritt, alle Menschen, also auch die Chinesen, stammen aus Afrika. Da werden immer neue Beweise für andere Entstehungsgeschichten gesucht.

Meine China-Nachrichten vom 04.03.17

03.03.17 german.people.com.cn
Riesiger Nationalpark für Sibirische Tiger
Im  Nordosten Chinas ist ein riesiges Schutzgebiet für Tiger und Amur-Leoparden geplant. Die bereits vorhandenen Bemühungen um den Schutz der seltenen Tiere habe bereits Erfolg gehabt, heißt es in dem Artikel. Durch das Verbinden bereits vorhandener kleiner Schutzgebiete möchte man den Lebensraum für Tiger, Leoparden und andere seltene Tiere des Nordens erweitern. mehr

27.02.17 China Radio International
Handel mit seltenen Tieren und pflanzen nimmt deutlich ab
Schutz und Handel seltener Tiere wurde in den letzten Jahren verstärkt. Der Schmuggel mit Elfenbein soll sogar um 80 Prozent zurückgegangen sein. mehr

04.03.17 China Daily
Neue Untersuchungen zum Ursprung der Asiaten
Untersuchungen an alten Schädeln sollen darauf hindeuten, dass die Chinesen sich aus einer Mischung von Neandertalern und einer einheimischen Menschenart entwickelt haben. Damit meint man, zeigen zu können, dass Asiaten nicht von frühen Wanderern aus Afrika abstammen. mehr

03.03.17 ECNS
Ältestes Bild eines daoistischen Gotts gefunden
In einem 2.200 Jahre alten Kaisergrab hat man neben unzähligen kostbaren Artefakten einen Spiegel gefunden. auf der hölzernen Rückseite meint man, die Bilder des daoistischen Königs des Westens und der Königin des Ostens zu identifizieren. Das ungestörte Grab gehört dem Kaiser Liu He aus der Westlichen Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n- Chr.) mehr

01.03.17 China Radio International
Renaturierung der Jiaozhou-Bucht in Qingdao
Die Jiaozhou-Bucht wird von den Einwohnern der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao liebevoll „Mutterbucht“ genannt. Seit einigen Jahren steht diese Bucht aber auf Grund von Industrialisierung, Urbanisierung und extensiver Landgewinnung vor existenziellen Problemen – Verkleinerung der Gewässerfläche, Umweltverschmutzung und Störung des ökologischen Gleichgewichts. Angesichts dieser Entwicklung hat Qingdao mehrere Maßnahmen zur Renaturierung der Jiaozhou-Bucht gestartet. mehr

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