Pingyao 2015

Shanxi und Peking 2015

Der erste Ort, den wir auf unserer Tour durch die chinesische Provinz Shanxi besuchten, war Pingyao. Ja, da war ich schon zweimal gewesen: 2009 und 2011. Doch auch diesmal fand ich die Stadt toll. Gut, es war Sommer und Wochenende. Die Stadt war voller Touristen, vor allem Chinesen. Doch empfand ich nicht, dass es ein großes Gedränge gab. In China kann man nicht inmitten einer solch wunderschönen Stadt auf Einsamkeit, Ruhe und Beschaulichkeit hoffen. Außerdem war die Zeit zu kurz, um die ruhigeren Nebengassen zu erkunden. Mir gefiel es, dass ich diesmal im Sommer hier war: Die Sonne schien von einem blauen Himmel, wie ich es vorher noch nicht erlebt hatte. Die Bäume waren üppig grün.

Leider hatten wir nur wenig Zeit. Trotzdem haben wir uns intensiv ein Stadttor mit seiner ganzen Wehrhaftigkeit und die Rishengchang-Bank angeguckt. Das war sehr angenehm und interessant – eine kompetente Reiseleiterin hat schon Vorteile.

Es war auch keine Zeit für eigene Erkundungen. Aber die Blicke, die ich in die Nebenstraßen werfen konnte, überzeugten mich, dass sich das Menschengedränge auf die Haupttouristenstraßen beschränkte. Mein Tipp: Entweder Ihr reist, so wie ich, im Winter nach Pingyao, oder Ihr konzentriert Euch auf die stillen Seitenstraßen. Da gibt es auch viel zu entdecken!

Hier einige Eindrücke von meinem Besuch am 29.08.2015:

Mehr zu Pingyao findet Ihr hier : Pingyao – ein chinesischer Märchenort

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